Gewaltprävention und Selbstbehauptung für mehr Sozialkompetenz

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Gewaltprävention

 

"Die Jungen lieben den körperlichen Kontakt, die leichte Berührung der Wange, sie wollen das Sandpapier die Bartstoppeln fühlen, wollen meine Köperkraft spüren und ihre eigene an meiner erproben." (John Eldredge)

Kinder und Jugendliche wollen kämpfen, rangeln und raufen. Kämpfen ist eine gesunde Form, sich und den/die Partner_in zu spüren.

Kampfesspiele® sind

Es geht um

Viele Kinder und Jugendliche suchen den spielerischen kraftvollen Körperkontakt untereinander und mit Erwachsenen. Sie wollen kämpfen, rangeln und raufen, ihre Kräfte messen und sich “auspowern”.

Kampfesspiele® bietet die Möglichkeit, das in einem professionellen und geschützten Rahmen erleben und ausleben zu können - ohne Gewalt und Verletzung. Dabei dürfen Emotionen wie Wut und Angst gleichermaßen sein wie Freude, Spaß und Wohlbefinden. 

Erlebbar wird der Unterschied von 

Es wird spürbar, spielerisch zu kämpfen und gleichzeitig Achtung füreinander zu empfinden.

Die deeskalierende Wirkung von Kampfesspiele® entwickelt sich aus dem Kontakt, den die Kämpfer_innen miteinander aufnehmen und aus der Wertschätzung für faire und gewaltfreie Konfrontation, der sich die Kämpfer_innen stellen.

In den Trainings geht es nicht darum eine sportliche Technik zu erlernen, sondern Kindern und Jugendlichen soll die Möglichkeit geboten werden ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu erweitern.

Quelle: www.kraftprotz.net